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Using Pathauto on your Drupal website is such a nice way to get readable URLs. You can use it to automatically create URLs e. g. from the node title, like "www.beusker.de/container-home" instead of "www.beusker.de/node/116".

Brooks Cambium on a Bullitt

Brooks Cambium on a Bullitt

Below this saddle we are working on a solution for tall drivers on the BULLITT.

Oh, and the new BROOKS "Cambium" you see in the pic, is one of the first 1.000 launched by BROOKS lately. I like it so far. :-)

Dein Fleisch will Dir keiner wegnehmen

Seit Tagen lese ich überall von einem Gesetz, das die Grünen laut ihrem Wahlprogramm einführen wollen und das dann an einem Tag in der Woche den Fleischverzehr verbietet. Jeder Hans Wurst (hahaha, die Vorlage musste ich aufnehmen) meint, berufen zu sein, sein Recht auf selbstgestaltete Nahrungswahl oder gar auf den Verzehr seiner täglichen 165 g Fleisch (ca. 60 kg Fleisch pro Bundesbürger pro Jahr, so sagt die Statistik) in Zeitungsartikeln und -kommentaren, in Blogs und auf Facebook zu untermauern. Da stimme ich auch mit manchem überein: Selbstbestimmung ist wichtig.

Unser Zusammenleben funktioniert aber eben nur dann, wenn alle in gewisser Weise auf einander Rücksicht nehmen. Zusammenleben ist heute global. Dass der Fleischkonsum der Deutschen globale Auswirkungen hat, wird mittlerweile jedem klar sein. Weder stammt all das Fleisch auf deutschen Tellern ausschließlich von Tieren, die auf deutschen Weiden stehen, noch kommt das Futter, das die Tiere bekommen (weil ja nicht alles Vieh auf der Wiese steht) vollständig von Feldern in Deutschland. Da wäre es also durchaus wichtig, mal zu schauen, was denn Schnitzel oder Steak auf dem Teller bei ihrer Entstehung so "anrichten". Wer das vertiefen möchte, dem empfehle ich den Weltagrarbericht, der unter anderem auch von der Bundesregierung finanziert wird. Da die Bewusstwerdung in Sachen Fleischkonsum aber eher schleppend läuft und der Fleischkonsum weiter steigt, wäre ein Gesetz vielleicht nicht verkehrt, denn manchmal muss eben der Staat zum Wohle aller regeln, was der Bürger nicht alleine auf die Reihe bekommt, siehe Straßenverkehr oder Baurecht. "Wäre" und "vielleicht" wohlgemerkt!

Was mich an der Diskussion in den vergangenen Tagen aber an der Intelligenz und dem Willen zum Gebrauch des Verstands der Menschen in unserem Land zweifeln lässt: Es wabert eine Blase der Entrüstung übers Land, die jedweder Grundlage entbehrt. Alle motzen und keiner schaut mal nach, was denn eigentlich die Grundlage ist. Keiner will per Gesetz irgendwem vorschreiben, was er essen darf. Die Grünen schreiben in ihrem Wahlprogramm mit keinem Wort von einem entsprechenden Gesetz.  Wer es nicht glaubt, der lese selbst den entsprechenden Absatz im Wahlprogramm der Grünen:

Pro Kopf und Jahr essen wir Deutsche rund 60 Kilo Fleisch. Dieser hohe Fleischverbrauch birgt nicht nur gesundheitliche Risiken. Er erzwingt auch eine Massentierhaltung, die auf Mensch, Tiere und Umwelt keine Rücksicht nimmt. Deshalb fordern wir mehr Verbraucheraufklärung zu den gesundheitlichen, sozialen und ökologischen Folgen des Fleischkonsums. Öffentliche Kantinen sollen Vorreiterfunktionen übernehmen. Angebote von vegetarischen und veganen Gerichten und ein „Veggie Day“ sollen zum Standard werden. Wir wollen ein Label für vegetarische und vegane Produkte.
(S. 164, "Zeit für den grünen Wandel...", Bundestagswahlprogramm 2013 von Bündnis 90/ Die Grünen, aufgerufen am 09.08.2013 als PDF von hier).

Verbraucheraufklärung ist ein Gewinn, keine Beschränkung. Ein Standard ist kein Gesetz, siehe z. B. die DIN! Ein Label ist keine Einschränkung der Wahlmöglichkeiten, sondern eine Information zur Verbesserung der Entscheidungsgrundlage. Da steht nichts von einem Fleischverbotsgesetz! Mensch, Leute, Gehirn an und informieren!

Wer immer die Chance dazu bekommt, motzt im Moment über etwas, das es nicht gibt, und nutzt die Gelegenheit, sein Recht zu proklamieren, obwohl es ihm niemand absprechen will. Und alle möglichen Bezahlmedien spielen das Spiel mit. Gemeinsam vergessen sie dabei z. B. erleichtert, dass unsere Regierung darüber hinwegsieht, dass wir ach so freien Bürger von ausländischen Geheimdiensten bespitzelt werden und unser Recht auf freie Meinung faktisch und ganz ohne Gesetze eingeschränkt wird. Auch wenn ich zum Glück nicht vor der Wahl stehe zwischen Fleisch und freier Meinung, ernähre ich mich weiterhin vornehmlich pflanzlich. Und hoffe, dass all die Ich-will-mein-täglich-Fleisch-essen-dürfen-Verfechter in die nächste öffentliche Diskussion um tatsächliche Themen mit ähnlich großer Vehemenz einsteigen - aber dann auch mit guten Argumenten.

Nachtrag
Den Veggie-Tag haben die Grünen übrigens nicht erfunden, wie häufig zu lesen ist. Es ist eine starke Initiative verschiedenster Organisationen, die sich für einen Tag ohne Fleisch und Fisch einsetzen - und auch sie fordern kein Gesetz, sondern Einsicht. Mehr dazu.

New tent bag

Cycling season is near and I was thinking of an alternative tent package. I wonder if it is necessary and useful to have my tent in a waterproof Ortlieb bag as I did it so far or if a lighter and not waterproof bag would also have some advantages. Additionally I was thinking of a bag with a wider opening so I don't have to roll the tent on a certain width...

Some tests and models later I come up with this bag which is made from old tent fabric a colleague of mine added to this project. I will test it on my next trips and see if is an improvement.

beusker.de - tent bag

beusker.de - tent bag with tent

beusker.de - tent bag closed

Spendierter Kaffee?

Da macht in diesen Tagen auf Facebook ein Foto die Runde, auf dem ein älterer Mann zu sehen ist, der in einem Café (oder wohl eher einem American Diner) sitzt und mit beiden Händen eine Tasse Kaffee zum Mund führt. In der Untertasse steht verschütteter Kaffee. Die Hände des Mannes zeugen von Schmutz oder Krankheit. Mit diesem Bild verbreitet sich die Geschichte, dass es eine alte italienische Tradition ist, in einem Café einen "suspended coffee" zu bestellen und zu bezahlen, der dann an eine bedürftige Person ausgeschenkt wird, die sich sonst keinen Kaffee leisten kann.

The Fresh Ten Commandments

  1. You shall treat all people with respect regardless of race, color, creed, religion, sex, sexual orientation, gender identity, disability, age, or national origin.
  2. You shall not kill, assault, nor intimidate with threats of physical violence.
  3. You shall not rape, sexually coerce, nor intimidate with threats of sexual violence.
  4. You shall cultivate intellectual curiosity, be open to new ideas, and  respect the scientific method.
  5. You shall not cheat, nor cheat others out of what is rightfully theirs.
  6. You shall not lie, deceive, nor spread lies about others.
  7. You shall not steal, that is to say take or use what rightfully belongs to another person in a manner that causes harm. (Stealing is a trickier concept than it once was. How do you say yes to Fair Use and no to software patents?)
  8. You shall keep your promises.
  9. You shall not waste natural resources nor pollute the shared environment.
  10. You shall take responsibility for your actions and their consequences.

Deeply grateful found at: http://thefreshten.tumblr.com/ where the author says: "Re-post this everywhere and maybe it will sink in."

The original introduction:
"Recent events have made it clear that we are suffering from a broken moral compass. People today could use some general guidance.
Since the original ten commandments seem somewhat narrow and obsolete (too much focus on livestock, servants, and jealous god issues), here is a modest first draft of a fresh set.
"

Re-call: Container as inspiration

I posted these earlier here, in June 2011, when I lived in Copenhagen, where I found this inspiration.

Lately I found them back in a list. So I thought they are worth being mentioned again:

Just two pictures of a temporary "building" that I found on my way to work the other day.

Rail workers shed

Rail workers shed

And here the home of construction workers. Nice idea to put the office/living room on top of the storage.

construction worker's home

Solution and problem

I have to admit that I don't know the solution.
But I am sick and tired of being part of the problem!

Andreas

Heute war es Zeit für Reskilling

Fahrrad-Selbsthilfe von "Transition Town Bielefeld" in der "Eisbar"

Zum zweiten Mal haben wir heute eine Selbsthilfe-Werkstatt in der Bielefelder "Eisbar" angeboten. "Transition Town Bielefeld" ist mit seiner Reskilling-Gruppe der Initiator - Holger und ich haben heute drei netten Menschen geholfen, ihre Fahrräder wieder flott zu machen.

Poster "Fahrrad-Slebsthilfe"

Das Selbsthilfe-Angebot für die Fahrrad-Reparatur machen wir jeden 3. Samstag im Monat von 12 bis 17 Uhr. Jede/r ist herzlich willkommen. Auch wer mal üben möchte, seinen Reifen zu flicken, oder andere Vorbereitungen für Radtouren oder Alltagsfahrten treffen will, ist mit dem eigenen Rad immer willkommen.

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